Über Mia ...

Auch andere Mütter haben Söhne mit hübschen Schwänzen!

Krankenschwester • 43 • Mutti von 3 Kids und 1'ner franz. Bulldogge • impulsiv und leidenschaftlich • Geduld ist nicht meine Stärke • hin und wieder Queen of Drama • gnadenlos ehrlich

Hallo,
     seid mir nicht böse, aber es liegt mir nicht, mich selbst zu beschreiben. Insgesamt ist schreiben eher Charlies Ding. Und am liebsten würde ich sagen, „Hier Cucky, mach mal!“, aber er hat sich geweigert und gesagt, ich solle gefälligst selbst ein paar Zeilen zu mir schreiben. Wer ich bin und was ich mag …
     Beruflich bin ich Krankenschwester bzw. ich mache gerade die 3-jährige Ausbildung zur Krankenschwester. Ich liebe meinen Beruf. Ja, er wird nicht gut bezahlt und es ist oft stressig, aber man kriegt so viel Liebe und Dankbarkeit von den Patienten zurück. Krankenschwester zu sein ist kein Beruf, es ist eine Berufung und es ist definitiv meine Berufung. Es gab zwar vor der Ausbildung den Moment, an dem ich aus der Pflege rauswollte. Ich habe es dann ein 1/2 Jahr im Einzelhandel versucht, aber länger habe ich es nicht ausgehalten. Ich wollte wieder zurück. Dieses Mal jedoch richtig und deshalb habe ich mich für die 3-jährige Ausbildung entschieden.
Wenn ich nicht im Krankenhaus bin, unternehme ich etwas mit meinen Töchtern oder gehe gerne mit den Hunden spazieren. An den Wochenenden gehen wir gerne essen oder ins Kino. Verabreden uns mit Freunden oder fahren irgendwohin. Meistens nehmen wir unsere 2 französischen Bulldoggen mit. Ansonsten versuchen wir bei Joy neue Freunde kennenzulernen. Menschen, die vielleicht ähnliche Interessen haben wie wir. Ein Cuckold-Paar wäre spannend. Ein Pärchen, mit dem man sich mal austauschen könnte. Bisher haben wir aber leider noch nicht das passende Paar gefunden. Aber wer weiß. Was nicht ist, kann ja noch werden …
     So, mehr fällt mir nicht ein. Ich sag’ ja, schreiben ist nicht meine Stärke. Hoffentlich habe ich euch nicht zu sehr gelangweilt. Ich hoffe, unsere Seite gefällt euch und ihr habt viel Spaß mit den Geschichten oder findet neue Hotwife & Cuckold Anregungen.

Liebe Grüße eure 
Mia

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Und hier kommen eure Antworten!

Aktuell schaue ich im Joyclub… 

Bin seit sehr jungen Jahren zu einem jungcuckold gemacht worden und die 6 Jahre haben mich geprägt. Es waren meine Tante und mein Onkel, bei denen ich seit ich 9 jahre alt war gelebt habe.

Sie haben meine erste beinahe Freundin vor meinen Augen vernascht und ihr hat es mit dem erfahrenen Paar gefallen, das ich noch unerfahren und männliche Jungfrau war.

Lust darüber zu schreiben?

Du wirst lachen, aber eine ähnliche Geschichte schwirrt Charlie in seinem Kopf herum. Mich würde es nicht wundern, wenn du bald eine Geschichte in der Richtung von ihm zu lesen kriegst. 

Gut, ich bin jetzt in echt natürlich keine Füchsin, sondern ein Mensch mit Menstruationshintergrund, aber ja, mich gibt es wirklich. 

Tatsächlich hat es mich anfänglich eher angemacht bzw. es war der Grund, warum ich mich darauf eingelassen habe, dass ich mal keine Rücksicht auf ihn nehmen musste. Ich fand die Vorstellung toll, dass er es mir mit dem Mund machen muss (oder seinen Fingern) und ich einen Orgasmus – oder auch mehrere – genießen kann, ohne mir Gedanken machen zu müssen, wie ich mich revanchieren. Ich konnte einfach mal egoistisch sein und an mich und meine Bedürfnisse denken. 

Warum lässt du sie nicht einfach mal meine Geschichte lesen, wie ich zum Hotwife wurde. Vielleicht kommt sie ja auf den Geschmack. Oder noch besser, lies sie ihr doch mal vor… 😉 Drücke dir die Daumen! 🥰

Ich gehe mal davon aus, dass 1 für „gar nicht“ und 10 für „reizt mich extrem steht“ 😉

Meine Antwort: 7 bis 8

Frage beantwortet?

Wenn man den ganzen Tag arbeitet, danach den Haushalt schmeißt und sich um die Kinder und 2 Hunde kümmern muss, bleibt man irgendwann selbst auf der Strecke.

So, wie viele in der Corona-Zeit verlernt haben wegzugehen, so habe ich verlernt, dass ich auch eigene Wünsche und Bedürfnisse habe.

Ja, es war Charlie, der mich dazu gedrängt hat, die Sache mit dem Käfig auszuprobieren und am Anfang war ich mir unsicher, ob das etwas für mich ist. Aber dann merkte ich, dass ich eigene Wünsche habe und sah darin die Chance, mir mein Leben wieder zurückzuerobern und das es in Ordnung ist, dass ich eigene Wünsche und Bedürfnisse habe.