Kapitel 8:
Face-Time-Dreier

Wie ich ein Hotwife wurde ⎜ Hotwife Mia

Jenny wartete bereits auf dem Parkplatz auf mich. Ich parkte und ging zu ihr.
      »Und?«, fragte ich neugierig. Ihrem Grinsen nach zu urteilen, konnte ich mir die Antwort allerdings denken.
Sie war total fickrig. Während ich mir eine Zigarette ansteckte, durchforstete sie ihr Handy und hielt es mir dann aufgeregt unter die Nase.
      »Steht ihm der Käfig nicht prima?«, giggelte sie.
      Und ja, sie hatte recht. Der Käfig stand ihm wirklich gut. »Hat er sich gar nicht geziert?«
      »Nein, kein Stück. Ich lag mit meiner Vermutung gestern nämlich goldrichtig. Er träumt tatsächlich schon lange davon, aber er hat sich nicht getraut mich darauf anzusprechen, weil er geglaubt hat, dass mir das keinen Spaß machen würde und Angst hatte, dass ich ihn auslache, wenn er mir von seinen Cuckold Fantasien erzählt.«
      »Sieh an!«
      »Ja, er wollte nur, dass ich es niemandem erzähle und da musste ich ihm beichten, dass wir zusammen shoppen waren.«
      »Und?«
      »Er meinte, dass er dir jetzt nie wieder ins Gesicht sehen kann.«
      »Das ist doch Blödsinn!«
      »Habe ich ihm auch gesagt und ihm erzählt, dass du Charlie einen Käfig verpasst hast. Er war erleichtert.«
      »Bei uns gibt es auch etwas Neues!«
      »Was denn?«
      Ich zog an meiner Zigarette. »Charlie hat uns ein Profil beim Joyclub erstellt.«
      »Echt?«
      »Ja!« Ich grinste.
      Sie nahm mir ihr Handy ab, öffnete die Joyclub App und drückte es mir wieder in die Hand. »Zeig mal!«
      Ich tippte im Suchfeld unseren Profilnamen ein, öffnete es und gab ihr das Handy zurück.
      Sie las sich unser Profil durch und schaute sich die Bilder an. »Fuck, das ist doch der Fishnet-Body, den wir gestern gekauft haben. Scheiße, siehst du heiß aus. Wenn Vince das sieht, platzt ihm der Cage.«
      »Cage
      »Englisch für Käfig. Vince nennt ihn Cage.«
      »Er trägt ihn noch?«
      »Wieder …« Sie wurde rot.
      »Wieder?«
      Sie pfiff etwas vor sich hin. »Ja! Nachdem ich ihm den Käfig angelegt hatte, war ich so needy, dass ich ihn wieder befreit und mich von ihm habe ficken lassen. Danach habe ich ihn aber schön brav wieder eingesperrt.«
      »Ja, ich hätte auch nicht gedacht, dass es mich selbst so anmacht, wenn er einen Käfig trägt.« Ich schaute auf die Uhr und vergewisserte mich, wie spät es war. »Scheiße, wir müssen rein. Lass uns in der Pause weiter quatschen. Hol mich ab, wenn du Pause machst.«
      »Mach ich! Ach, übrigens«, sagte sie noch, »Wir können am Wochenende leider doch nicht. Vince und ich sind bei seinem Chef zum Essen eingeladen. Es steht eine Beförderung an und Vince glaubt, dass das der Grund für die Einladung ist. Aber nächstes Wochenende ginge. Wenn ihr da Zeit habt?«
      »Schade, aber kann man nichts machen und wenn es um eine Beförderung geht, dann geht das natürlich vor!«, sagte ich und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass es mich traurig machte. Ich hatte mich wirklich schon darauf gefreut, am Wochenende etwas zu viert zu machen.
      Jenny drückte mich zum Abschied und dann gingen wir erst einmal auf unsere Station.
      Mein Handy schloss ich – wie gewohnt – im Spind ein.

Als mich Jenny ein paar Stunden später zur Pause abholte und ich mein Handy wieder aus dem Spind holte, staunte ich nicht schlecht. Die App vom Joyclub zeigte dreizehn Nachrichten an.
      »Was?«, fragte Jenny neugierig. »Dreizehn neue Nachrichten? Bei Joy?«
Ich nickte.
      »Ist normal. Ihr seid neu. Auf neue Profile stürzen sich alle wie die Geier. Frischfleisch!«
Ich lachte.
      »Zeig mal!«
      »Gleich, lass uns erst runtergehen …«
      Unten angekommen, zündeten wir uns eine Kippe an und kuschelten uns dicht aneinander, um die Nachrichten anzuschauen. Bei jedem zweiten Profil, brabbelte sie, »Ah, die kenne ich. Kannst du aber vergessen. Die sind nur auf das Eine aus und wollen euch sofort zum Partnertausch in irgendeinen Club locken.« Oder, »Ah, lass von dem lieber die Finger. Komischer Typ. Der hat mir sofort ungefragt Schwanzbilder von sich geschickt. Lieber gar nicht erst antworten!!!«
      Aber einer war dabei, der gefiel mir. Maurice hieß er und Jenny bestätigte, dass er echt ein ganz lieber Kerl sei.
      »Und, hattest du mit ihm schon was?«, fragte ich.
      »Nein, warum?«, wollte sie wissen.
      »Wenn du schon etwas mit ihm gehabt hättest, hätte ich die Finger von ihm gelassen.«
      »Keine Sorge. Als er uns angeschrieben hat, waren wir auf der Suche nach einem Paar. Da er solo war, wollte Vince nicht.«
      »Schreibt ihr noch?«
      »Nein, nachdem er geschnallt hatte, dass wir uns nicht mit ihm treffen wollen, hat er sich zurückgezogen.«
      Er hatte mir ein Kompliment für jedes einzelne Foto hinterlassen.
      »Danke für die vielen Komplimente. Ich habe mich sehr darüber gefreut!«, schrieb ich deshalb zurück.
      »Das freut mich!«, kam sofort die Antwort. Ich war ein bisschen perplex, da ich nicht damit gerechnet hatte, dass er sofort zurückschreiben würde. Und als wenn das nicht genug wäre, bimmelte mein Handy. »Shit!«, sagte ich.
      Jenny sah, dass Charlie anrief. Und Charlie rief mich eigentlich nie während der Arbeit an. Auch sie machte, »Oh, oh …«
      Ich nahm ab.
      »Ja?«, fragte ich.
      Er motzte sofort. »Ich dachte du bist am Arbeiten. Stattdessen schreibst du diesem Typen zurück. Hättest du nicht bis Feierabend warten können und wir hätten ihm gemeinsam geantwortet?«
      »Hätte ich!«, sagte ich frech, »Wollte ich aber nicht. Und jetzt stell dich nicht so an. Ich habe mich nur für die Komplimente bedankt. Ich muss jetzt auch wieder rein. Stell dich nicht so an und sei keine Diva. Bis später!« Ich legte einfach auf.
      »Wooooow!«, lachte Jenny. »Dass nenne ich straight!«
      »Zu krass?«
      »Nein, du hast ja recht und er muss das lernen. Das gehört zum Leben eines Hotwife nunmal dazu. Und wenn es ihm nicht passt, hätte er den Wunsch nicht äußern sollen.«
      »Naja, ehrlich gesagt, was andere Männer angeht, habe ich schon das Gefühl, dass er das nicht macht, weil es ihn antörnt, sondern weil er mich nicht einsperren möchte. Dass das nicht einfach für ihn ist, kann ich schon verstehen!«
      »Stimmt, aber wer A sagt, muss auch B sagen. Ansonsten sperrt er dich nämlich doch ein. Auch, wenn er das insgeheim eigentlich nicht tun möchte!«
      »Das stimmt natürlich auch!«, bestätigte ich grinsend und schrieb Maurice, dass ich jetzt erst einmal weiterarbeiten müsse, wir aber heute Abend gerne weiter schreiben können.
      Er verabschiedete sich höflich und meinte, dass er sich freuen würde, wenn wir unsere Unterhaltung zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen könnten.

Am Abend durfte ich mir zuhause einen Anhören. Aber anstatt mich auf die Diskussion einzulassen, fragte ich Charlie, ob er seine Aufgaben erfüllt hatte. Zwar wunderte er sich über den raschen Themenwechsel, bejahte dann aber meine Frage und zeigte mir den Cuckold Vertrag, den er vorbereitet hatte.
      Er hatte wirklich an alles gedacht. Selbst daran, dass mir das Gejammer auf den Sack ging und eine Klausel mit eingebaut, die die Bestrafung für jammern betrifft. Auch toll fand ich den Punkt, dass seine Genitalien gehören und sie einfach nur an ihm dran sind. »Sehr schön!«, lobte ich ihn für seine Arbeit. »Der Vertrag gefällt mir. Du hast wirklich an alles gedacht. Eine Sache sollten wir nur lieber von vornherein klar kommunizieren. Sex mit anderen Männern!«
      Charlie grummelte. »Ja, ich weiß!«, sagte er zähneknirschend.
      »Gut!« Ich nickte. »Dann will ich mich für solche Dinge wie heute Nachmittag aber nie wieder rechtfertigen müssen. Du kannst nicht einerseits hü sagen und andererseits hott. Entweder du erlaubst es mir oder wir lassen es, aber beides zusammen geht nicht.«
      »Okay!«, raunte er. »Du hast ja recht …«
      Nicht immer fühlt sich ein Sieg auch wie ein Sieg an. Dieses war einer der solchen Siege. Ich weiß, dass mein Wunsch egoistisch ist und das es auch nicht unbedingt fair ist, ihm nicht die gleichen Freiheiten zu gewähren, die ich mir herausnehme. Trotzdem, und da muss ich Jenny beipflichten, er hätte sich dann eben nicht auf das Cuckolding einlassen dürfen. Das er ein Problem damit hatte war nicht schön, aber ich durfte es nicht zu meinem Problem werden lassen. Und ich hatte das Gefühl, je eher er das Verstand, desto leichter würde es für ihn werden.
      »Und, warst du heute beim Sport?«, erkundigte ich mich.
      »Nein …«, gab er zu.
      »Warum nicht?«
      »Keine Zeit. Ich habe den halben Tag am Cuckold Vertrag gesessen und die andere Hälfte des Tages hatte ich Termine mit meinen Kunden.«
      »Morgen ist schon Freitag!«, erinnerte ich ihn.
      »Ich weiß!«
      »Du weißt, was das heißt?«
      »Noch zählt der Vertrag ja nicht!«
      »Netter Versuch!«, sagte ich, schnappte mir einen Kugelschreiber und unterschrieb den Cuckold Vertrag und schob ihm den Vertrag rüber.
      »Scheiße!«, sagte er mehr zu sich selbst als zu mir und unterschrieb.
      »Übrigens: Jenny und Vince können am Wochenende nicht. Vince wurde von seinem Chef und dessen Frau zum Essen eingeladen. Jenny glaubt, dass er befördert wird.«
      »Schade!«, sagte Charlie.
      »Weißt du schon, worauf du am Wochenende Lust hast?«
      »Noch nicht, aber uns fällt schon etwas ein …«

Nachdem wir mit den Kindern gegessen hatten, lümmelten wir uns aufs Sofa und schauten fern. Ich wartete allerdings darauf, dass uns die Kinder endlich gute Nacht sagten, damit ich mir das Tablet schnappen und mich damit ins Schlafzimmer verkrümeln konnte. Als es soweit war, fielen uns die Augen schon zu. Zum Glück wurde ich wieder etwas fitter, nachdem wir noch eine zusammen geraucht hatten und ich Pipi machen gewesen war.
      »Warum nimmst du denn dein Tablet mit ins Bett, dass machst du doch sonst nicht?«, fragte Charlie. Aber kaum, das er die Frage ausgesprochen hatte, wurde ihm die Antwort bewusst. »Du willst dem Typen antworten? Er gefällt dir?«
      »Richtig!«, sagte ich grinsend. »Du darfst aber gern mitkommen?«
      Natürlich kam er mit. Ich lehnte mich am Kopfteil an und schrieb Maurice, »Hallo! Bin da …« und einen Zwinger-Smiley.
      »Ich auch!«, kam es sofort zurück.
      Anfangs beäugte Charlie den Chat ganz genau, aber da wir uns die meiste Zeit über ganz alltägliche Dinge unterhielten, verlor er schnell das Interesse und widmete sich mit halbem Auge dem Fernseher.
      Jenny hatte recht. Er war wirklich ein ganz lieber Typ. So länger wir schrieben, desto mehr versuchte er, das Gespräch in eine Richtung zu wenden. Er fing an mir Komplimente für meine Bilder zu machen und schrieb mir ziemlich frech, dass ihm mein hübscher Hintern ziemlich gut gefallen hat, er aber schade fand, dass man nicht alles auf dem Bild erkennen konnte. Und mit nicht alles war natürlich meine Pussy gemeint. Kurz überlegte ich, ob ich ihm schreiben sollte, dass es meine Pussy nur live gibt. Entschied mich aber dagegen.
      Charlie hatte für Joy extra die Fotos ausgewählt, auf denen meine Pussy durch geschickte Ausleuchtung nicht zu sehen war. Man konnte sie zwar sehen, aber sie lag so im Schatten verborgen, dass man sie eben nicht erkannte. Man sah nur schwarzen Schatten, wo eigentlich meine Pussy hätte sein sollen.
      Da er aber unzählige Bilder von mir gemacht hatte, konnte ich mir denken, dass er auch ein paar gemacht hatte, auf denen man meine Pussy gut erkennen konnte. Allein schon für sich selbst. Und da wir unsere iCloud miteinander verknüpft hatten, brauchte ich nur Fotos zu öffnen und fand alle Bilder vom gestrigem Abend. Und ich lag richtig. Natürlich hatte er auch Bilder gemacht, auf denen man meine nasse, weit geöffnete Pussy sehen konnte. Zugegeben, normalerweise mag ich keine Bilder von mir, auf denen man meine Pussy so weit geöffnet hatte, aber dieses Mal reizte es mich schon. Ich wollte wissen, wie Maurice darauf reagierte. Also ging ich auf Teilen und wählte die Joy App aus. Charlie sah es erst, als es zu spät war.
      »Hast du ihm ein Bild von deiner Fotze geschickt?«
      »Ja!«, antwortete ich ehrlich und direkt.
      »Warum zum Teufel?«
      »Weil er gesagt hat, dass er gerne ein Bild hätte, auf dem er auch etwas erkennen kann.« Ich rechnete damit, dass Charlie wutentbrannt das Schlafzimmer verlässt und wieder ins Wohnzimmer geht, um mir zu zeigen, dass er stinksauer auf mich ist. Tat er aber nicht.
      Er sagte schlicht und einfach. »Okay!«
      Nur okay? Nichts weiter?
      Allerdings ließ er den Chat nicht mehr aus den Augen. Die Glotze war für ihn abgeschrieben.
      »Weiß dein Mann, dass du mir das Bild geschickt hast?«, fragte Maurice.
      »Ja, er sitzt neben mir!«, gab ich zu, »Er hat es gesehen!«
      »Oh!«, kam zurück.
      »Keine Sorge. Es ist okay für ihn!«
      Charlie knurrte. »So würde ich es jetzt nicht unbedingt ausdrücken, aber ich werde mich daran gewöhnen. Hoffe ich!«
      »Ist es auch okay, wenn ich dir ein Bild zurückschicke? Quasi, als Dankeschön?«
      Charlie verdrehte die Augen. Eigentlich stand ich nicht wirklich auf Schwanzbilder, aber dadurch, dass Charlie neben mir saß, törnte es mich irgendwie an. Nicht die Vorstellung an das Bild als solches, sondern viel mehr, zu sehen, was das mit ihm machte. Irgendwie entwickelte ich Vergnügen daran, Charlie an seine Grenzen zu bringen und ihn zu provozieren.
      »Zeig ihn mir!«, schrieb ich und hängte einen Zwinkern-Smiley und einen grinsenden Teufel-Smiley an.
      Keine Zwei Sekunden später kam das Foto seines Schwanzes. Charlies Blick wechselte vom Tablet zu mir und wieder zurück. »Ist es das, was du wolltest?«, fauchte er. »Ich hoffe, du bist jetzt glücklich!«
      Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht laut zu lachen. Aber, selbst wenn ich nicht laut lachte, spürte ich, dass meine Gesichtszüge kein Geheimnis daraus machten, dass ich es amüsant fand.
      »Und, bist du schon nass? Lässt dich der Anblick eines anderen Mannes Schwanz feucht?«
      »Finde es doch heraus!«, sagte ich frech. Ich legte das Tablet kurz beiseite und zog meine Schlafanzughose aus. Dann zog ich meine Beine an den Knien dicht an meinen Körper. »Und, ist sie feucht?«
      »Verarschst du mich?«
      »Nein, ich weiß es nicht. Sag du es mir!«
      Er rutschte herunter und krabbelte zwischen meine Schenkel. »Und?«, fragte ich. Ist sie nass?«
      Anstatt mir eine Antwort zu geben, stieß er seine Zunge tief in mein gieriges Loch.
      Fuck, genau das, was ich jetzt brauche!
      Er fing einfach an, es mir mit der Zunge zu machen.
      Ich schnappte mir trotzdem wieder das Tablet.
      »Und, gefällt er dir?«, hatte Maurice zwischenzeitlich gefragt.
      »Ja, er ist ganz hübsch.«
      »Macht dich der Anblick an?«
      »Ja!«, gab ich zu.
      »Und was macht dein Mann? Hat er sich meinen Schwanz auch angesehen?«
      »Nur kurz!«, antwortete ich ehrlich. »Aber, bist du dir sicher, dass du wissen willst, was er jetzt macht?«
      »Ja!«, schrieb Maurice.
      »Er hat seinen Kopf zwischen meinen Beinen vergraben und besorgt es mir gerade mit dem Mund!«
      »Rrr!«, schrieb Maurice. »Hat er dir schon zum Stöhnen gebracht?«
      »Noch nicht, aber es wird nicht mehr lange dauern …«, gab ich wahrheitsgemäß zu.
      »Ich würde dein Stöhnen gerne hören …«
      »Was für ein Handy hast du?«
      »Iphone 14, warum fragst du?«
      »Lust auf Face-Time?«, schrieb ich aus Geilheit.
      »Gerne!«, antwortete er und schickte mir seine Nummer. Ich wand mich unter Charlies Zunge und fing leise an zu stöhnen, während ich seine Nummer einspeicherte und auf Video-Anruf klickte. Die Kamera des iPads schaltete sich ein und es fing an zu klingeln.
      Charlie stoppte. »Was machst du?«
      »Face-Time!«, stöhnte ich.
      »Hi Mia!«, kam es aus den Lautsprechern des iPads.
      »Hi Maurice!«, antwortete ich und versuchte kurz nicht zu stöhnen, was gar nicht so einfach war.
      »Und auch ‚Hi‘ an deinen Mann!«, sagte Maurice grinsend. Ich drehte kurz das iPad und richtete es auf Charlie, der einfach in die Kamera zwinkerte und mich einfach weiter mit der Zunge bearbeitete. »Ihr seid ein cooles Paar!«
      Ich bedankte mich und ließ meiner Lust freien Lauf. Ließ zu, dass ich stöhnte. Es törnte mich an, dass ein fremder Mann sah, wie Charlie es mir besorgte. Mich stöhnen hören konnte. »Zeig mir deinen Schwanz!«, forderte ich ihn auf.
      Er richtete sein Handy auf seinen Schwanz. Er stand wie eine Eins. »Wichs ihn für mich!«
      Ich musste ihn kein zweites Mal darum bitten. Er umfasste seinen harten Schwanz und wichste ihn für mich. Ich hörte das gierige Schmatzen und er fing leise an zuerst an zu schnaufen und dann zu stöhnen. Mit einer Hand hielt ich das iPad, mit der anderen griff ich Charlie ins Haar und zog seinen Kopf tiefer in meinen Schoß. »Mach es mir mit der Zunge, Cucky!«, stöhnte ich heiser.
      Es machte mich tierisch an zu sehen, wie Maurice seinen dicken Schwanz wichste und mich gleichzeitig von Charlie mit der Zunge ficken zu lassen. Und Maurice schien es auch nicht zu stören, dass Charlie es mir mit der Zunge machte. »Wo würdest du mir gerne hinspritzen?«, fragte ich.
      »Auf deine geilen Titten oder deinen Arsch!«
      »Hörst du Charlie, er würde mir gerne auf die Titten spritzen …«
      »Oder deinen Arsch!«, ergänzte Charlie. »Das würde ich übrigens jetzt auch gerne tun!«
      »Wo hättest du meinen Saft gerne?«
      »Jetzt gerade würde ich wollen, dass du mir in den Mund oder meine Pussy spritzt!«, gab ich zu.
      Charlie grummelte erneut. Er wusste, wie ungern ich Sperma im Mund mochte. Und jetzt sagte ich, dass ich das Sperma eines anderen Mannes gerne in meinem Mund hätte. Dass ihm das nicht passte, war klar. Theoretisch konnte ich das sogar nachvollziehen, allerdings war ich gerade einfach zu geil, um mir um Charlies Eifersucht Gedanken machen zu wollen. Ich entschuldigte mich einfach mir, »Sorry, ich bin gerade einfach geil!«
      »Dann mach den Käfig auf und lass mich dich ficken!«
      »Sorry!«, sagte ich und grinste. »Du warst diese Woche erst einmal beim Sport!«
      »Käfig? Sport?«, kam es von der anderen Seite des iPads. »Ich versteh nur Bahnhof!«
      »Musst du auch nicht. Insider!«
      Maurice richtete sein iPhone kurz auf sein Gesicht und grinste. Er hatte den Insider also schon verstanden. Wobei es auch kein richtiger Insider war. Schließlich hatte Charlie unter ‚Mögen wir‘ aufgeführt, dass wir auf Cuckolding stehen, auch wenn wir immer noch blutige Anfänger waren. Weiter kam ich mit meinen Gedanken jedoch nicht, denn Charlie stieß erneut seine Zunge tief in meine Pussy und holte mich ins Hier und Jetzt zurück. Und Maurice war kurz vor der Zielgraden. Er stöhnte und keuchte. Ich hörte es an seinem Klang, dass er nicht mehr lange brauchte. Charlie spielt mit und nahm eine Hand dazu. Ich spürte, wie er mit einem Finger kleine kreisende Bewegungen auf meinem Damm machte. Dabei lenkte er den Finger immer tiefer und näherte sich meinem anderen Loch. Ich ahnte, was er vor hatte. Und als Maurice, wie erwartet, kam, schob Charlie mir den Finger in den Po. Ich explodierte sofort und beinahe zugleich mit Maurice. Wir stöhnten beide laut auf und ich sah, wie Maurice Schwanz zu spritzen begann. Im hohen Bogen schoss die weiße Lust aus seinem Schwanz, während sämtliche Muskeln meines Körpers durchdrehten und sich zusammenzogen. Charlie grinste triumphierend und dann wurde es kurz still. Na gut, was heißt still. Wir redeten nur nicht. Maurice und ich keuchten und stöhnten noch. Rangen nach Luft. Charlies Finger steckte immer noch in meinem zuckenden Hintern und er strich sanft mit seiner Zunge über meine viel zu empfindliche Perle, was dafür sorgte, dass meine Perle nicht aufhörte zu puckern und meine Pussy wieder und wieder zusammenzuckte. Ich streichelte ihm liebevoll über den Kopf.
      »Alles gut?«, fragte Maurice.
      »Ja!«, antwortete ich. »Ich bin gut gekommen!«
      »Ich auch!«, bestätigte er.
      »Ich nicht!«, raunte Charlie. Dieses Mal klang es aber eher amüsiert, statt sauer.
      Maurice musste lachen.
      »Was habt ihr beiden denn am Wochenende vor?«
      »Noch nichts!«
      »Ich wollte Freitag eigentlich in die Siebenundfünfzig«, sagte er. »Wenn ihr Lust habt, können wir uns ja da treffen und uns persönlich kennenlernen?«
      Ich sah Charlie fragend an. Er zuckte nur mit den Achseln und zog seinen Finger dabei langsam aus meinem Hintern. »Wir überlegen es uns. Ich schreibe dir morgen früh, ob wir mitkommen oder nicht. Oder besser, Charlie schreibt. Ich muss arbeiten und auf Station habe ich mein Handy nicht dabei.«
      »Ich weiß!«, erinnerte er mich daran, dass ich ihm das heute Nachmittag schon geschrieben hatte. »Es war auf jeden Fall ein spannendes erstes Telefonat!«, sagte er grinsend.
      »Stimmt!«, kicherte ich. »Das war es!«
      »Beinahe für alle Beteiligten ein sehr befriedigendes erstes Telefonat!«, murrte Charlie.
      Ich verabschiedete mich von Maurice und beendete das Video-Telefonat. Dann sah ich Charlie grinsend an und sagte, »Tja, wärst du heute zum Sport gegangen, hätte ich dich jetzt zur Belohnung auch kommen lassen. So aber, wirst du noch etwas länger auf einen Orgasmus warten müssen.
      Charlie gab mir keine Antwort. Das musste er jedoch auch nicht. Wie jeden Abend zog er seine Boxershorts aus und legte sie auf die Bank vor dem Bett. Der schaumige Käfig war Antwort genug …

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